Mitglieder der weißen Rose
Logo der Weiße Rose Stiftung e.V. mit Link zur Startseite
Weiße Rose Stiftung e.V.
Aktuelles und Veranstaltungen
Widerstandsgruppe Weiße Rose
Weiße Rose Stiftung e.V.
DenkStätte Weiße Rose
Projekte
Ausstellungen
Presse
Literatur
Links
Newsletter / RSS
Freunde und Förderer
Kontakt
Impressum

Netzwerk Weiße Rose


„Wenn ein Mensch mit aller Anstrengung lernt und forscht, so wird ihm mit jeder neuen Erkenntnis, die er in sich aufnimmt, die Welt größer und weiter. Dafür aber verschieben sich aber auch die Grenzen und Sicherheiten, welche er um sich gebaut sah, und in denen er in einiger Ruhe gelebt hat.“

Willi Graf, 6.3.1942

Aktuelles und Veranstaltungen

Vergessener Widerstand

Am 27. Januar 2011,19:30 Uhr, wird die fünfte Ausstellung des Projekts "Vergessener Widerstand" der Weiße Rose Stiftung e.V. mit Schülern des Gymnasiums Markt Schwaben in der Aula des Gymnasiums eröffnet. Die Ausstellung wird die nächsten Wochen dort gezeigt und ist dann über die Schule ausleihbar. Weiter ...

Weiße Rose Gedächtnisvorlesung 2012: Freiheit braucht Mut

Die diesjährige Weiße Rose Gedächtnisvorlesung von Prof. Dr. Peter M. Huber, Minister a.D., Richter des Bundesverfassungsgerichts kann demnächst hier gelesen werden.

Neue Einzelausstellung in der DenkStätte Weiße Rose

"Onkel Emil und die Weiße Rose" heißt die Ausstellung, die seit 16. Januar 2012 in der DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität zu sehen ist. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Karin Friedrich, Zeitzeugin und Mitglied im Beirat der Weiße Rose Stiftung e.V., erarbeitet.

"Onkel Emil", so lautet heute der Name einer kleinen Widerstandsgruppe in Berlin, die bis 1945 unentdeckt blieb. Unter der NS-Diktatur war "Onkel Emil" der Warnruf der Gruppe gewesen, um sich vor regimetreuen Gegnern zu schützen. Seit der Reichspogromnacht im November 1938 hatten sich die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und ihr Lebensgefährte, der Dirigent Leo Borchard entschlossen, politisch und rassisch Verfolgten direkte Hilfe zu leisten. Ein weitverzweigtes Hilfsnetzwerk im Untergrund entstand, das Kontakte zu Personen des Kreisauer Kreises und wichtigen Informanten auf Regierungsebene unterhielt.

Als Ruth Andreas-Friedrich das 6. Flugblatt der Weißen Rose und die Weiter ...

Der Todeszug - Eine Ausstellung

BayernForum, Prielmayerstr. 3/4. OG (Elisenhof), 80335 München: Die Ausstellung "Der Todeszug Mühldorf - Seeshaupt - Tutzing. Stationen eines Eisenbahntransportes von jüdischen KZ-Häftlingen in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs" wird im BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung bis zum 3. Februar 2012 gezeigt (Mo-Do 08.00-16.00 Uhr; Fr 08.00-15.00 Uhr).
Die Ausstellung richtet sich auch an Schulklassen; diese können sich bei Interesse zum Besuch während der Bürozeiten (08:00 bis 16:00 Uhr, Fr: 15.00 Uhr) anmelden. Der Eintritt ist frei.

Ein Kooperationsprojekt der Weiße Rose Stiftung e.V. und des Franz-Marc-Gymnasiums Markt Schwabens 2009 mit Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit.

Geschwister-Scholl-Preis 2011 für Liao Yiwu

Der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu erhielt den Geschwister-Scholl-Preis am 14. November 2011 für sein Buch "Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeitzeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen". Darin schildert er die vier Jahre seiner Inhaftierung von 1990 bis 1994. Liao hatte am Vorabend des Massakers 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking ein prophetisches Gedicht geschrieben, für das er inhaftiert wurde. Ihm gelinge es, in seiner "starken, mal illusionslosen, mal bildreichen Sprache", allen Erniedrigten Chinas eine Stimme zu geben", urteilte die Jury. Im Sinne des Vermächtnisses der Geschwister Scholl sei er ein Vorbild für alle, die gegen Ungerechtigkeit und Diktatur aufbegehren.

Publikationen zur Weißen Rose

Neuere Publikationen zum Thema Widerstand der Weißen Rose ab 2005 in alphabetischer Reihenfolge Weiter ...