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„Jeder einzelne Mensch hat einen Anspruch auf einen brauchbaren und gerechten Staat, der die Freiheit des Einzelnen als auch das Wohl der Gesamtheit, sichert.“

Flugblatt III

Aktuelles und Veranstaltungen

Die Stärkeren im Geiste

Dienstag, 22. Mai 2012, 19 Uhr: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München: Zum Widerstand der Weißen Rose. Vorträge und Diskussionen. Eine Veranstaltung der Stadtakademie in Zusammenarbeit mit der Weiße Rose Stiftung e.V. und Forum Kirche und SPD e.V.

Auf der Veranstaltung werden auch die Referenten Dr. Detlef Bald und Jakob Knab ihr neues Buch "Die Stärkeren im Geiste" vorstellen, das 2012 erschienen ist. Durch die anschließende Diskussion führt Dr. Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V.

Eintritt: 7 €, erm. 5€, SchülerInnen und Studierende frei

Sophie Scholl - Briefe über Grenzen. Ein Musical von Till Mendler

Münster, Waldorfkonzertsaal: Fünf Aufführungen am 5., 12., 13., 16. und 20. Mai 2012
Karten 15.- €; ermäßigt 12.- €
Weitere Informationen unter: www.mws-ms.de
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DenkStätte samstags wieder geöffnet

Die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der LMU ist samstags April bis Oktober von 11.30 bis 14.30 Uhr geöffnet. Diese zusätzliche Öffnungszeit wird in Kooperation mit Münchner Sadtrundfahrten durchgeführt, die zweimal wöchentlich eine Tour zum Münchner "Widerstand im Dritten Reich" anbieten.
Näheres dazu unter: http://www.stadtrundfahrten-muenchen.de/drittes_reich.html

Neue Einzelausstellung zur Berliner Widerstandsgruppe

"Onkel Emil und die Weiße Rose" heißt die Ausstellung, die seit 16. Januar 2012 in der DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität zu sehen ist. Sie wurde in Zusammenarbeit mit Karin Friedrich, Zeitzeugin und Mitglied im Beirat der Weiße Rose Stiftung e.V., erarbeitet.

"Onkel Emil", so lautet heute der Name einer kleinen Widerstandsgruppe in Berlin, die bis 1945 unentdeckt blieb. Unter der NS-Diktatur war "Onkel Emil" der Warnruf der Gruppe gewesen, um sich vor regimetreuen Gegnern zu schützen. Seit der Reichspogromnacht im November 1938 hatten sich die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und ihr Lebensgefährte, der Dirigent Leo Borchard entschlossen, politisch und rassisch Verfolgten direkte Hilfe zu leisten. Ein weitverzweigtes Hilfsnetzwerk im Untergrund entstand, das Kontakte zu Personen des Kreisauer Kreises und wichtigen Informanten auf Regierungsebene unterhielt.

Als Ruth Andreas-Friedrich das 6. Flugblatt der Weißen Rose und die Weiter ...

Geschwister-Scholl-Preis 2011 für Liao Yiwu

Der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu erhielt den Geschwister-Scholl-Preis am 14. November 2011 für sein Buch "Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeitzeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen". Darin schildert er die vier Jahre seiner Inhaftierung von 1990 bis 1994. Liao hatte am Vorabend des Massakers 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking ein prophetisches Gedicht geschrieben, für das er inhaftiert wurde. Ihm gelinge es, in seiner "starken, mal illusionslosen, mal bildreichen Sprache", allen Erniedrigten Chinas eine Stimme zu geben", urteilte die Jury. Im Sinne des Vermächtnisses der Geschwister Scholl sei er ein Vorbild für alle, die gegen Ungerechtigkeit und Diktatur aufbegehren.

Weiße Rose Gedächtnisvorlesung 2012: Freiheit braucht Mut

Lesen Sie hier die diesjährige Weiße Rose Gedächtnisvorlesung von Prof. Dr. Peter M. Huber, Minister a.D., Richter des Weiter ...

Publikationen zur Weißen Rose

Neuere Publikationen zum Thema Widerstand der Weißen Rose ab 2005 in alphabetischer Reihenfolge Weiter ...