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Womit beschftigen sich die meisten Menschen heute? Alles erscheint ihnen wichtig, nur die wichtigste Frage, nmlich nach dem Sinn des Lebens nicht!

Christoph Probst

Presse

Was hält die Erinnerung am Leben?

Mittwoch, 9. Februar 2011, 19 Uhr, München, Gasteig, Rosenheimer Straße 5, Vortragssaal der Stadtbibliothek:
Was hält die Erinnerung am Leben? Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen.
Eine Veranstaltung der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München und der Weiße Rose Stiftung e.V.


Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihr Kommen!


Pressemitteilung Offene Akademie der Münchner Volkshochschule

Mit der Bitte um Vorankündigung

Die Offene Akademie lädt zusammen mit "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.", Regionale Arbeitsgruppe München sowie der "Weiße Rose Stiftung e.V." zur Podiumsdiskussion zu den Themen Erinnerungskultur und Zeitzeugenschaft ein:

Was hält die Erinnerung am Leben? - Erinnerungskultur ohne Zeitzeugen

Ein prominent besetztes Podium aus den Bereichen Kulturwissenschaft, Geschichte und Bildung befasst sich mit der Frage nach der Zukunft der Erinnerungskultur angesichts des in absehbarer Zeit zu erwartenden Verlustes der Generation der Zeitzeugen. Neben der Expertin für Erinnerungskultur Prof. Dr. Dr. Aleida Assmann hält der Historiker Prof. Dr. Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, ein Impulsreferat. Anschließend diskutieren beide Referenten mit dem Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Dr. Bernd Huber, dem Münchner Stadtschulrat Rainer Schweppe und der Gründungsdirektorin des NS-Dokumentationszentrums Dr. Irmtrud Wojak. Moderatorin ist Dr. Susanne May, die Programmdirektorin der Münchner Volkshochschule.

Die Expertenrunde diskutiert die Bedeutung, die die Zeitzeugen für die Bildung des kollektiven Gedächtnisses und die pädagogische Vermittlungsarbeit haben. Wie wird die Qualität der Erinnerung sein, wenn sie nicht mehr vom Zeugnis der Überlebenden getragen wird? Welche neuen Wege müssen Bildungseinrichtungen und Gedenkstätten beschreiten, die sich die Aufklärung über die Geschichte des Nationalsozialismus zum Ziel gesetzt haben? Wie soll zukünftig Zeitgeschichte vermittelt werden?

Der Eintritt beträgt 6 Euro. Die Voranmeldung ist bei der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer BG 285 E möglich unter Telefon 48006-6239 oder im Internet unter www.mvhs.de.

Kontakt:
Stefanie Hajak, Fachgebiet Politik und Gesellschaft, Tel. (0 89) 721006-30, Stefanie.Hajak@mvhs.de
Kristina Richter, Offene Akademie der MVHS, Tel. (0 89) 4 80 06-6174, Kristina.Richter@mvhs.de

Auch Dr. Hildegard Kronawitter als Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V. steht für Auskünfte zur Verfügung.




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