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"Die Hinrichtung Kurt Hubers durch die Nazi-Justiz am 13. Juli 1943 hat Bayern und darber hinaus ganz Deutschland eines seiner fhigsten Mnner der musikalischen Wissenschaften beraubt."

Robert Mnster

Wanderausstellungen / Rahmenprogramm Ausstellung

Gedenkfeier zum 65. Todestag der Geschwister Scholl und Christoph Probsts

Am 22. Februar 2008 fand auf dem Friedhof am Perlacher Forst in München an den Gräbern von Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst eine Gedenkstunde statt. Dr. Hildegard Hamm-Brücher sprach zur Begrüßung, Schülerinnen und Schüler von Namensträgerschulen lasen aus Briefen und Flugblättern der Weißen Rose. Die Texte stehen zum Download bereit.

Nach Dr. Christof Schmid, dem damaligen 1. Vorsitzenden der Weiße Rose Stiftung e.V., sprachen Dr. Peter März, von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Stadträtin Monika Renner in Vertretung von OB Christian Ude kurze Grußworte.

Dr. Hildegard Hamm-Brücher studierte zur gleichen Zeit wie die Mitglieder der Weißen Rose an der LMU München und erzählte von ihrer Studienzeit. Sie berichtete, wie sie die Verhaftung empfunden hat, von ihrem Doktorvater, der sie vor der Verhaftung bewahrte und von ihrer Verpflichtung, die sie empfand, Deutschland nach dem Ende der Nazi-Diktatur wieder demokratisch aufzubauen.

Michael Verhoeven sprach über die Schwierigkeiten bei der Recherche zu seinem Film und über die - vermeintlichen - Wahrheiten in den Geschichtsbüchern, die sich so ganz anders darstellten, als er mit Angehörigen und Freunden der Mitglieder der Weißen Rose sprach. Die Mitglieder der Weißen Rose "waren keine Helden", sondern ganz normale junge Menschen.

Im Anschluss daran lasen Schüler von Namensträgerschulen zum Teil sehr bewegend aus Briefen, Aufzeichnungen und den Flugblättern.

Texte der Lesungen (PDF 109 kByte)


Julius Kaufmann, Musikstudent, spielte zwei Improvisationen auf seiner Trompete.

Gräber der Weißen Rose auf dem Friedhof am Perlacher Forst

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