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"In den Vorlesungen von Prof. Huber hrte man wirklich zu, dachte mit und entdeckte, da er vieles sagte, was auf die augenblicklichen Zustnde bezogen, doppelt aufhorchen lie."

Angelika Probst, 1947

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Die Weiße Rose in Litauen

Bis Mitte August 2016 ist die Wanderausstellung „Die Weiße Rose“ in litauischer Sprache im Kulturzentrum der Internationalen Völker in Kaunas zu sehen.

Bericht in der Süddeutschen Zeitung

Kaunas war das Ziel der ersten großen Deportation jüdischer Münchner: Am 20. November 1941 wurden 998 jüdische Männer, Frauen und Kinder vom Sammellager Milbertshofen nach Kaunas verschleppt und fünf Tage später in der alten Festung, dem Fort IX, vom Einsatzkommando 3 erschossen. Nur ein Mann überlebte. Ab Sommer 1941 waren in Kaunas in den Forts VII und IX bereits Tausende litauische Juden und sowjetische Kriegsgefangene getötet worden.

Heute befindet sich im Fort IX eine Gedenkstätte. Im November 2000 hat die Stadt München dort eine Gedenktafel mit den Porträts der Ermordeten enthüllt. Eine Replik der Gedenktafel hängt im Münchner Rathaus.

Eine Kooperation der Friedrich Ebert Stiftung mit der Weiße Rose Stiftung, der jüdischen Gemeinde Kaunas und dem dortigen Kulturzentrum.

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