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Ich kann es nicht begreifen, da nun dauernd Menschen in Lebensgefahr gebracht werden von anderen Menschen. Ich kann es nie begreifen und finde es entsetzlich. Sag nicht, es ist frs Vaterland.

Sophie Scholl, 5.5.1939

Presse

Alexander Schmorell und die Weiße Rose

Montag, 29. November 2010, 17.30 Uhr in der DenkStätte am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität in München: Eröffnung der neuen Sonderausstellung "Alexander Schmorell und die Weiße Rose".

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Einzelausstellung "Alexander Schmorell und die Weiße Rose"

Begrüßung: Dr. Hildegard Kronawitter
Einführende Worte zu Alexander Schmorell aus der Sicht eines Familienmitgliedes: Markus Schmorell


Alexander Schmorell, deutsch-russischer Herkunft, spielt eine Schlüsselrolle für die Widerstandsaktionen der Weißen Rose. Im Sommer 1942 beginnen er und Hans Scholl, die Bevölkerung in vier Flugblättern zum passiven Widerstand gegen das NS-Terrorregime aufzurufen. Zwei weitere Flugblätter folgen im Zusammenwirken mit Prof. Kurt Huber, Willi Graf, Christoph Probst und Sophie Scholl im Januar und Februar 1943.

Die Einzelausstellung skizziert auf sechs Ausstellungstafeln Hintergründe des Denkens und Handelns von Alexander Schmorell. Bisher unbekannte Fotos, Ausschnitte aus Briefen und die Erinnerungen von Freunden vermitteln ein eindrucksvolles Bild. Im Alter von 25 Jahren wurde Alexander Schmorell von der NS-Justiz wegen "Hochverrats" zum Tode verurteilt und am 13. Juli 1943 hingerichtet.

„Alexander Schmorell und die Weiße Rose“ wird ab dem 29. November 2010 in der DenkStätte zusätzlich zur Dauerausstellung gezeigt. Die DenkStätte ist Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihr Kommen.

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