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"So ein herrlicher sonniger Tag, und ich soll gehen. Aber wieviele müssen heutzutage auf den Schlachtfeldern sterben, wieviel junges, hoffnungsvolles Leben...
Was liegt an meinem Tod, wenn durch unser Handeln Tausende von Menschen aufgerüttelt und geweckt werden."

Sophie Scholl, 22. Februar 1943

Wanderausstellungen / Willi Graf

Einzelausstellung Willi Graf und die Weiße Rose

In Zusammenarbeit mit Dr. h.c. Anneliese Knoop-Graf mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit; nach Vereinbarung ausleihbar

Im Folgenden können Sie die einzelnen Tafeln einsehen.

Kindheit und Jugend bis 1939

Willi Graf wird am 2. Januar 1918 in Kuchenheim bei Euskirchen geboren. 1922 zieht die Familie nach Saarbrücken. Der Vater ist dort Geschäftsführer einer Weingroßhandlung. Das Elternhaus ist katholisch geprägt und eher unpolitisch.
In der katholischen Jugendbewegung findet Willi Graf Orientierung. Die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten und ihre gemeinsame Suche nach Vorbildern und Idealen üben bald mehr Einfluß auf sein Denken aus als die Eltern. Gegen ihren Willen verweigert er den Beitritt in die HJ. Weiter ...

Kriegserfahrung

Im Januar 1940 wird Willi Graf als Medizinstudent zum Sanitätsdienst eingezogen. Nach Einsätzen im Westfeldzug und auf dem Balkan wird er im Mai 1941 nach Polen versetzt. Im Sommer des Jahres erlebt er den Einmarsch der deutschen Wehrmacht in die Sowjetunion mit, der von Anfang an als Raub- und Vernichtungskrieg geführt wird. Weiter ...

Entscheidung zum Widerstand

Willi Graf liest philosophische und religiöse Literatur. In seinen Aufzeichnungen notiert er Autoren wie Adalbert Stifter, Werner Bergengruen, Fjodor Dostojewski, Romano Guardini, Friedrich Hölderlin oder Rainer Marie Rilke. Inmitten der Brutalität des Krieges findet er in der geistigen Welt der Bücher Halt und wichtige Inspiration. Weiter ...

Willi Graf und die Weiße Rose

Seit Dezember 1942 beginnt Willi Graf an der Verteilung der Flugblätter mitzuwirken, die zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufrufen. Zum Sturz des Regimes spricht er sich für den Einsatz von Waffen aus. Weiter ...

Die Zeit in der Haft

Durch sein Schweigen bewahrt Willi Graf manche Freunde vor dem Zugriff der Gestapo. Heinz Bollinger wird nur zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Weiter ...

Erinnerung an Willi Graf

Anneliese Knoop-Graf hat die letzte Bitte ihres Bruders, sein „Andenken und Wollen aufrecht zu erhalten“ ernst genommen. In Vorträgen und in Gesprächen mit Schülern informiert sie über den Widerstand von Willi Graf im Kreis der Weißen Rose. Weiter ...

Flyer zur Ausstellung

Flyer zur Ausstellung über Willi Graf als PDF zum Download. Weiter ...