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„Der Glaube ist keine solch einfache Sache, wie es uns erschien, in ihm geht nicht alles so glatt auf, wie man wohl gemeint hat und sich vielleicht auch wünschte, um möglichst wenig Unruhe zu verspüren, denn das ist für viele doch etwas reichlich Unangenehmes.“

Willi Graf, 6.6.1942

Wanderausstellung DIE WEIßE ROSE

Die Wanderausstellung zur Widerstandsgruppe Weiße Rose wurde vom renommierten Grafikdesigner Otl Aicher gestaltet, Texte schrieben Zeitzeugen und Familienangehörige der Weißen Rose. Seit Anfang der 1990er Jahre wird sie von der Weiße Rose Stiftung e.V. in mehreren Sprachversionen verliehen.

47 Text- und Bildtafeln beschreiben die Entstehungsgeschichte der Weißen Rose, ihre Widerstandsaktionen, die Verbindungen zu anderen Oppositionellen sowie ihre Zerschlagung durch die NS-Justiz. Auch „Jugend in der NS-Zeit“, München als „Hauptstadt der Bewegung“ und die ideologische „Gleichschaltung“ der Münchner Universität werden thematisiert.

Die Wanderausstellung kann in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Tschechisch, Lettisch und Litauisch ausgeliehen werden. Es ist möglich, die Ausstellung in verkürzter Version zu zeigen.

Faltblatt zur Wanderausstellung (PDF, 192 kByte)

INHALT:

Die Weiße Rose
Die Münchner Widerstandsgruppe um Hans Scholl und Alexander Schmorell stellt sich ab Sommer 1942 mit sechs Flugblättern offen gegen die NS-Diktatur und ruft zur sofortigen Beendigung des Krieges auf. Im Februar 1943 wird der innere Kreis der Weißen Rose zerschlagen. In fünf Prozessen werden sieben Todesurteile und lange Haftstrafen verhängt. MitstreiterInnen in anderen Städten wie Ulm, Saarbrücken, Hamburg und Berlin führen den Widerstand weiter, und ihre Verfolgung und etliche Verhaftungen dauern bis Kriegsende an.


-Die Weiße Rose: Entstehung, Aktionen
-Das Dritte Reich: Jugendbewegung, Hitlerjugend, Jugendopposition, Eine Stadt im "Dritten Reich"
-München - Hauptstadt der Bewegung, Universität München
-Mitglieder der Weißen Rose: Willi Graf, Professor Kurt Huber, Hans Leipelt, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Hans Scholl, Sophie Scholl,
-Ulmer Abiturientengruppe,
-Eugen Grimminger
-Saarbrücker Gruppe
-Falk Harnack
-Gruppe "Onkel Emil" Berlin
-Fronteinsatz in Russland
-Flugblätter der Weißen Rose
-NS-Justiz
-Prozesse gegen die Weiße Rose
-Epilog

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Ausstellung auf 34 bis 20 Tafeln zu kürzen. Wir beraten Sie gerne! Bei Bedarf erhalten Sie eine Liste mit Kürzungsvorschlägen.

Einzelausstellungen

Biografische Einzelausstellungen

Die Einzelausstellungen zu Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf, Christoph Probst, Kurt Huber, Traute Lafrenz, Hans Leipelt und zur Berliner Widerstandsgruppe Onkel Emil umfassen jeweils sieben Tafeln. Sie orientieren sich in Gestaltung und Aufbau am Design der Wanderausstellung.

Ergänzend zur Wanderausstellung liegt der Schwerpunkt hier auf dem jeweiligen biografischen Hintergrund, auf der persönlichen Motivation und Beteiligung an den Widerstandsaktionen sowie auf der individuell erlittenen Verfolgung in der NS-Zeit.

KONTAKT

Sandra Knösel (Ausstellungsverleih, Lehrerfortbildung und Netzwerk Weiße Rose)
Telefon: 0049 (0)89 2180-5359
Email: knoesel(at)weisse-rose-stiftung.de

Bei Interesse an der Wanderausstellung "Die Weiße Rose" für Ihre Schule oder Institution, melden Sie sich bitte bei Sandra Knösel. Fragen zum Umfang und Handling der Ausstellungstafeln, sowie zur Leihgebühr und Versicherung lassen sich leicht am Telefon beantworten. Frau Knösel ist dienstags und mittwochs im Büro erreichbar und berät Sie gerne. Natürlich können Sie Ihre Anfrage auch per Email stellen.



TECHNISCHE DATEN:

Flyer Ausstellungsverleih
Infoblatt Wanderausstellung
Infoblatt Einzelausstellung

Umfang: 47 Tafeln (70 cm x 100 cm), Platzbedarf: ca. 100 m², Gewicht pro Tafel:ca. 930 g
Folgende 13 Tafeln können herausgelassen werden: 5, 6, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 36, 37, 42, 44, 47

Verpackung: Alukiste: 120 cm x 75 cm x 20 cm
Gesamtgewicht Tafeln und Alukiste: ca. 80 kg, Verschluss durch Zahlenschloss. Code: 095

Anbringung: Tafeln sind oben links und rechts gelocht, 2-Loch-Aufhängung für Schrauben oder Haken an Wänden. Der Aussteller hängt die Tafeln selbständig auf (Tafeln sind nummeriert).

Transport: Anlieferung kostenfrei, die Organisation und die Kosten für den Transport zum nächsten Ausstellungsort übernimmt der Aussteller. Kontakt, Adresse und Zeitpunkt wird rechtzeitig über die Weiße Rose Stiftung e.V. schriftlich bekannt gegeben.

Begleitmaterial: Ausstellungskataloge und Flugblätter werden zum Verkauf in Kommission zur Verfügung gestellt. Der Ausstellungskatalog kostet 2,- €.

Kosten:
Verleihgebühr für Schulen: 200,– € (zwei Wochen), 250.- € (vier Wochen)
Verleihgebühr für Organisationen/Museen 250,– € (zwei Wochen), 300,– € (vier Wochen)
Speditionskosten für den Weitertransport des Ausstellungskoffers je nach Entfernung: 60,– € bis 80,– €.
Ermäßigung der Leihgebühr ist möglich.

Versicherung: Die Ausstellung ist durch die Weiße Rose Stiftung e.V. versichert. Der Zustand der Ausstellungstafeln muss regelmäßig vom Ausstellungsnehmer überprüft werden. Beschädigungen an den Ausstellungstafeln müssen umgehend gemeldet werden.

Abrechnung: Der Aussteller erhält im Anschluss eine Gesamtrechnung über Leihgebühr und Kataloge.

Audioguide zur Wanderausstellung

Zur Wanderausstellung kann der Audioguide per Smartphone auf Deutsch, Englisch und Italienisch abgerufen werden. Folgende Informationen bietet der Audioguide: Die Geschichte des Widerstands der Weißen Rose, Informationen zu den Denkmälern an der Universität LMU München, zur DenkStätte Weiße Rose und zur Arbeit der Weiße Rose Stiftung e.V.

Abruf Audioguide im MP3-Format: http://www.weisse-rose-stiftung.de/audioguide

Fotogalerie

In Kürze sind hier Beispielfotos für die Aufhängung der Ausstellungstafeln zu sehen Weiter ...