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"Wenn ich ihn (Kurt Huber) in der engen Zelle am kleinen Tisch arbeiten sah, den sicheren Tod vor Augen, aber trotzdem die Feder, seine gefährliche Waffe, emsig und sicher über das Papier führend, dann war mir das ein erschütterndes Bild von der geistigen Situation Deutschlands: Der Geist war eingekerkert und zum Tode verurteilt!"

Pfarrer Brinkmann, kath. Gefängnisgeistlicher

Wanderausstellungen / Traute Lafrenz

Einzelausstellung Traute Lafrenz und die Weiße Rose

In Zusammenarbeit mit Frau Dr. Lafrenz-Page und mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit; ausleihbar

Im folgenden können Sie die einzelnen Tafeln einsehen.

Jugend und Studium

Traute Lafrenz wird am 3. Mai 1919 in Hamburg als jüngste der drei Töchter von Carl und Hermine Lafrenz geboren. Die Eltern denken deutsch-national und legen Wert auf literarische und historische Bildung. Weiter ...

Münchner Freundeskreis

1941 wechselt Traute Lafrenz an die Universität München. Sie wohnt zur Untermiete in der Steinsdorfstraße 7 in der Nähe des Deutschen Museums. Bei einem Bachkonzert trifft sie im April 1941 zufällig Alexander Schmorell wieder. Er ist in Begleitung von Hans Scholl. Traute Lafrenz und Hans Scholl verlieben sich. Weiter ...

Verbreitung der Flugblätter in Hamburg und Wien

Im Winter 1942/43 gelingt es dem Münchner Freundeskreis, die Widerstandsaktivitäten über München hinaus auszudehnen. Im Januar 1943 tauchen in mehreren deutschen Städten die „Flugblätter der Widerstandsbewegung in Deutschland“ auf.
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Verhaftung und Verurteilung am 19. April 1943

Nach zwei polizeilichen Vernehmungen wird Traute Lafrenz am 15. März 1943 in München verhaftet. In den Verhören gelingt es ihr, ihre tatsächliche Mitwirkung an der Flugblattverteilung zu verschleiern. Die Gestapo kann ihr das Gegenteil ihrer Angaben nicht nachweisen. Weiter ...

Erneute Verhaftung und Kriegsende

Seit Herbst 1943 wird auch der „Hamburger Zweig der Weißen Rose“ verhaftet: 30 Personen werden im Gestapo Gefängnis Hamburg-Fuhlsbüttel inhaftiert, acht kommen bis Kriegsende zu Tode. Noch Mitte April 1945 führt der 1. Senat des Volksgerichtshofes in Hamburg vier Hauptverhandlungen gegen 19 Angeklagte. Die Mehrzahl ist zu diesem Zeitpunkt von amerikanischen Soldaten bereits aus der Haft befreit. Weiter ...

Erinnerung heute

Die Erinnerung an den Widerstand der Weißen Rose entspricht nicht immer den Tatsachen. Auch die historische Forschung kann weder alle Lücken füllen noch Widersprüche restlos klären. Zeitzeugen der Weißen Rose beschränken sich auf ihre persönlichen Erinnerungen oder Familienangehörige auf das Schicksal ihrer von der NS-Justiz ermordeten Geschwister. Manchmal spielt auch der „Zufall“ eine Rolle, wenn einzelne Personen wie Sophie Scholl zu Symbolfiguren des Widerstandskreises werden. Weiter ...

Flyer zur Ausstellung

Flyer zur Ausstellung über Traute Lafrenz zum Download. Weiter ...