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„Denn ich gehe hinüber in dem Bewußtsein, meiner tiefen Überzeugung und der Wahrheit gedient zu haben. Dies alles läßt mich mit ruhigem Gewissen der nahen Todesstunde entgegensehen.“

Alexander Schmorell, 13.7.1943

Wanderausstellungen / Hans Leipelt

Hans Leipelt und die Weiße Rose

Die Einzelausstellung zu Hans Leipelt wurde anlässlich des 70. Jahrestages seiner Verurteilung von Ursula Kaufmann, Historikerin der Weiße Rose Stiftung e.V., und mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit neu erarbeitet.
Die Ausstellung wurde am 13.10.14 in Donauwörth eröffnet, wo sie bis Ende 2014 zu sehen ist. Anschließend kann die Ausstellung über die Weiße Rose Stiftung e.V. ausgeliehen werden.

Im Folgenden können Sie die einzelnen Tafeln einsehen.

Familie und Jugend in Wien und Hamburg

Hans Konrad Leipelt wird am 18. Juli 1921 in Wien geboren. Sein Vater Konrad Leipelt stammt aus Neisse a. d. Oder, damals Preußen, und ist Diplomingenieur. Seine Mutter Katharina Leipelt, geborene Baron, promovierte 1917 im Alter von 25 Jahren an der Universität Wien in Chemie.
1923 zieht die Familie nach Hamburg. Weiter ...

Eine Familie wird zerstört

Wer als Jude zu gelten hat, legen 1935 die „Nürnberger Gesetze“ fest: Jude ist, wer mindestens drei jüdische Großeltern hat. Personen mit einem jüdischen Elternteil oder zwei jüdischen Großeltern gelten als „Mischlinge ersten Grades“ oder „Halbjuden“. Weiter ...

Studium am Chemischen Institut München

Im Wintersemester 1941/42 setzt Hans Leipelt sein Studium am Chemischen Staatslaboratorium der Ludwig-Maximilians-Universität in München fort.
Unter dem Institutsleiter und Nobelpreisträger Prof. Heinrich Wieland herrscht ein toleranter und ziviler Umgangston. Weiter ...

Der Weg in den Widerstand

Am 13. Januar 1943 findet im Kongresssaal des Deutschen Museums die 470-Jahr-Feier der Ludwig-Maximilians-Universität statt. Die dort gehaltenen Reden, besonders die des Gauleiters Paul Giesler, stoßen auf Ablehnung. Seine Vorwürfe und anzüglichen Bemerkungen, vor allem gegenüber den Studentinnen, führen zu einem offenen Protest unter den Zuhörern. Weiter ...

Verhaftung und Prozess

Hans Leipelt wird am 8. Oktober 1943 in München verhaftet, am 18. Oktober wird Marie-Luise Jahn am Chemischen Institut festgenommen. Beide werden in der Gestapo-Zentrale im Wittelsbacher Palais verhört und im Februar 1944 im Gefängnis München-Stadelheim inhaftiert. Weiter ...

... und ihr Geist lebt trotzdem weiter!

Marie-Luise Jahn wird am 29. April 1945 von amerikanischen Truppen aus dem Zuchthaus Aichach befreit. Weiter ...

Flyer zur Ausstellung

Flyer zur Ausstellung über Hans Leipelt zum Download. Weiter ...