Netzwerk Weiße Rose   Zitat Dr. Richard Wizsäcker

Wer fährt nach England?

  

Erinnerungen an die Kindertransporte 1938 /1939
Ein Film des Exilprojekts am Gymnasium Lerchenfeld (Hamburg) - 2007
ca. 49 Minuten - Farbe

Worum geht es?

Die unglaubliche Rettung von 10.000 Kindern aus Nazi-Deutschland wird von den Menschen erzählt, die als Kinder selbst dabei waren. Die dramatischen Geschichten berichteten die Zeitzeugen Schülern aus der 13. Jahrgangsstufe, die im Rahmen eines Projektes der Herbert-Weichmann-Stiftung viel Zeit und Mühe investierten. Sie fuhren u.a. nach London, um Interviews zu führen und rekonstruierten aus mehr als 15 Stunden Filmmaterial die Geschichte der Kindertransporte, so, wie sie in Erinnerung geblieben ist.



Warum haben wir an diesem Projekt teilgenommen? (Vorüberlegungen)

Kindertransport. Ja, Kindertransporte. Was wissen Sie darüber? So gut wie gar nichts? Da sind Sie nicht alleine, uns Schülerinnen und Schülern erging es genau so. Was erfährt man schon in den Medien über die Kindertransporte? Nichts. Ebenso wenig findet man im Geschichtsunterricht die Zeit, darauf einzugehen. Ein großer Anreiz für uns Junghistoriker aus dem Leistungskurs Geschichte nachzuforschen und herauszufinden, was sich dahinter verbirgt. Wir recherchieren nicht, um herauszufinden, "wie es wirklich war", denn das geht nicht. Wir versuchen, anhand berührender Lebensgeschichten, die uns Zeitzeugen erzählen, nachzukonstruieren, wie es damals gewesen sein muss, ein Kindertransportkind zu sein. Menschen, die sich liebten, wurden auseinander gerissen - in den meisten Fällen für immer.

Wir wollten einen Film drehen, das hatte es an der Schule bislang nicht gegeben. Wir versuchten, ein Projekt auf die Beine zu stellen, das all unsere Erlebnisse festhält und all denjenigen nahe bringt, die sich bislang nicht damit beschäftigt haben.

Das Projekt

Eine theoretische Auseinandersetzung mit Geschichte kann jeder Schüler im Geschichtsunterricht erleben, ein aktiver Zugang zu historischen Bezügen bleibt aber den meisten verwehrt. Gelegenheit, auch außerhalb des Unterrichts und mit viel freieren Mitteln mit Geschichte in Berührung zu kommen, bot uns die Herbert-Weichmann-Stiftung. Sie lud uns ein, ein Schulprojekt zum Thema Exil ins Leben zu rufen.

Aus unserem Geschichtsleistungskurs am Gymnasium Lerchenfeld fanden sich acht Schüler und Schülerinnen sowie der Lehrer des Kurses, Jürgen Pannecke, zusammen, die im Rahmen eines solchen Projektes den Kindertransport in den Jahren 1938 und 1939 filmisch aufarbeiten wollten. Im April 2006, damals noch in der 12. Jahrgansstufe, begannen wir, uns mit dem Thema auseinanderzusetzen. Der Kindertransport war eine von England organisierte Flucht von 10.000 vorwiegend jüdischen Kindern aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Auf Antrag der Eltern wurden Kinder, die von dem Nazi-Regime besonders bedroht waren, mit dem Zug und Schiff innerhalb kürzester Zeit nach England transportiert. Diese unbeschreibliche Rettungsaktion bedeutete für die zwei bis 17 Jahre alten Kinder nicht nur ein neues und sicheres Leben in einem demokratischen Land, sondern in den meisten Fällen eine lebenslange Trennung von ihren Eltern und ihrer Familie.

Unser Ziel war es, in unserem Film Zeitzeugen zu Wort kommen zu lassen. Sie sollten ihre Geschichte dieser zweiseitigen Rettung erzählen – aus ihrer persönlichen Sicht. Zugleich ging es uns um den Dialog zwischen den Generationen. Denn auch unsere Reaktionen auf die Schilderungen der Zeitzeugen sollten vorkommen.

Doch zunächst lernten wir den Umgang mit Kamera und Ton, wir besuchten einen Workshop, der uns mit Interviewtechniken vertraut machte, wir lasen und sahen Filme zum Thema. Schließlich nahmen wir Kontakt mit unterschiedlichen Zeitzeugen auf. Die ersten Interviews führten wir in Hamburg, zum einen mit Eberhard Zamory, der auch in Hamburg wohnt, und zum anderen mit Alfred Fleischhacker, der extra aus Berlin anreiste. Wir begannen unsere Interviews immer offen, was den Zeitzeugen Raum ließ, ihre ganze Lebensgeschichte zu erzählen, und fragten anschließend mithilfe eines von uns entwickelten Fragebogens gezielt nach. Herr Fleischhacker erklärte sich auch bereit, in unserer Schule über den Kindertransport zu sprechen. So kam es zu einem Themenabend, bei dem wir Ausschnitte aus dem Film „Into the arms of strangers“ zeigten, unser Projekt vorstellten und mit Alfred Fleischhacker ein öffentliches Interview führten. Im Mai flog ein Teil unserer Gruppe nach London, um auch dort Zeitzeugen zu befragen. Auf diese Weise konnten wir die verschiedenen Eindrücke der in England gebliebenen und der nach Deutschland zurückgekehrten Zeitzeugen einfangen.

Beinahe hätte diese Londonreise jedoch nicht stattgefunden, da wir kurz vor Reiseantritt erfuhren, dass ein Zeitzeuge, Paul Cohn, mit dem wir schon Ort und Zeitpunkt des Interviews in London vereinbart hatten, in der Zwischenzeit gestorben war. Obwohl wir ihn nicht wirklich kannten und nur schriftlichen Kontakt zu ihm gehabt hatten, berührte uns Paul Cohns Tod. An seiner Stelle war nun eine Lücke, und uns wurde noch einmal bewusst, wie zeitlich begrenzt die Möglichkeit für Gespräche mit Zeitzeugen heutzutage ist. (Der fertige Film ist ihm, den wir leider nicht mehr kennenlernen konnten, gewidmet.)

Aus diesem Grund bemühten wir uns, kurzfristig andere Zeitzeugen in London zu finden, auch wenn ein bedrückendes Gefühl blieb. Schließlich sprachen wir in London mit Bertha Lerverton, Lotti Stenham und Hermann Hirschberger. Auch ihre Lebensgeschichten waren besonders eindrucksvoll, und die Tatsache, dass diese Zeitzeugen bewusst nicht nach Deutschland zurückkehrten, brachte einen neuen und sehr interessanten Aspekt in die Interviews.

Am Ende verfügten wir über ca. 18 Stunden Filmmaterial, welches wir erst sichten und dann schneiden mussten. Der Film ist in fünf Teile gegliedert, er beginnt mit einem Intro, in dem wir zusammengefasst noch einmal den Kindertransport erklären. Anschließend folgt der Hauptfilm, hier kommen nur die Zeitzeugen zu Wort, sie erzählen von ihrer Kindheit, dem Transport, ihrem Leben in England und schildern in einem Rückblick ihre jetzige Sicht auf den Kindertransport, auf Deutschland und auf die heutige Jugend. Anreiz, ein solches Projekt in Angriff zu nehmen, war in erster Linie die Möglichkeit, mit Zeitzeugen zu sprechen, also authentische Persönlichkeiten kennenzulernen, die uns voller Offenheit und Ehrlichkeit auf beeindruckende Art und Weise ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte erzählen.

Die Gespräche mit diesen ausgesprochen interessanten Menschen, welche alle eine gemeinsame Erfahrung teilen und deren Lebensgeschichte doch einzigartig ist, werden lange nachwirken. Die von ihnen gesprochenen Worte, die wir beim Schneiden und Überarbeiten des Filmes so oft hörten, sind uns vertraut und wichtig, hinter jedem liegt eine Bedeutung, sie erzählen von einem Leben, das mit unserem nicht vergleichbar ist. Uns fiel es schwer, aus 18 Stunden eine Spielfilmlänge zu machen, jeder Satz lag einem plötzlich besonders am Herzen, jeder Schnitt bedeutete eine Trennung, wir hatten das Gefühl, diesen Lebensgeschichten zu wenig Platz einzuräumen und der Persönlichkeit der Zeitzeugen nicht gerecht zu werden. Am liebsten hätten wir einen Film über jeden Einzelnen zusammengeschnitten. Doch gerade die gegenseitige Kommentierung der Zeitzeugen, die durch die Schnitte entstanden ist, ist sehr interessant, unabhängig von einander erzählen sie gemeinsam vom Kindertransport und von ihrem durch den Transport geprägten Leben.

Aber auch das Interesse, einen Film zu produzieren, spielte bei der Entscheidung, ein solches Projekt zu machen, eine Rolle. Bedeutender als der Einblick in die Technik des Films waren aber die einschneidenden Erfahrungen mit den Zeitzeugen, die uns noch lange beschäftigen werden.

Nun, am Ende der Hauptarbeit an unserem Projekt steht der Film „Wer fährt nach England? – Die Kindertransporte 1938/39“, auf den wir sehr stolz sind. Wir nutzten bereits die Möglichkeit, Ausschnitte des Films in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahmen an der „Nacht der Jugend“ am 9. November 2006 im Hamburger Rathaus teil. Außerdem räumte uns die Herbert-Weichmann-Stiftung einen eigenen Abend zur Vorführung des Films und einem öffentlichen Zeitzeugengespräch im Körber-Forum ein. Weitere öffentliche Vorführungen u.a. an unserer Schule sind geplant.

Für jeden von uns, der am Projekt teilnahm, haben sich andere Eindrücke, Ansichten und Erfahrungen herausgebildet, doch insgesamt steht für uns alle fest, dass die Arbeit mit den Zeitzeugen ein unbeschreibliches Erlebnis war, von dem jeder auf seine ganz persönliche Weise profitiert hat. Umso schöner ist es für uns, dass wir diese Erlebnisse bis zu einem gewissen Grad über das Medium Film mit anderen teilen können und so einen Beitrag zur Erinnerung an die Kindertransporte/Opfer des Nationalsozialismus leisten können.

Finn Danelzik, Katharina Bochtler, Kathrin Zöller, Katrin von Boltenstern, Max Gronau, Thomas Rock, Ulrike Bessel, Virginia Doose, Jürgen Pannecke (Lehrer)



Der Bertini-Preis 2007 – Eine Schülerin erinnert sich

Hamburg ist einige hundert Kilometer entfernt, der Schulalltag ist nahezu vergessen. Mitte Dezember 2007 entdecke ich auf einem Mal diese Mail meines ehemaligen Lehrers, Herrn Pannecke, in meinem Postfach: „Wir haben mit dem Exilprojekt den Bertinipreis 2007 gewonnen! Gruß Pn“

Plötzlich holt mich meine Schulzeit wieder ein, sie ist doch nicht so weit weg, wie ich geglaubt hatte. Ich denke an das Gymnasium Lerchenfeld und an meine zwei letzten Schuljahre, in denen das Exilprojekt eine nicht unbedeutende Rolle gespielt hatte. In einer Gruppe von acht Schülern aus Herrn Panneckes Geschichts-LK drehten wir damals einen Dokumentarfilm über die Kindertransporte 1938/39. Wir interviewten Zeitzeugen, die ehemals als Kinder mit diesen Transporten nach England gebracht wurden, um dort fern vom Nazi-Regime, aber auch fern von ihren Eltern zu leben. Viel Mühe und Zeit hatten wir in unseren Film „Wer fährt nach England? Erinnerungen an die Kindertransporte 1938/39“ investiert. Auf das Ergebnis waren und sind wir stolz. Doch dann bestanden wir unser Abitur und die Exilprojektler verstreuten sich in alle Winde. Das Projekt geriet in Vergessenheit.

Aber der Bertini-Preis bringt uns wieder zusammen und macht auch die Öffentlichkeit auf unseren Film aufmerksam. Am 27. Januar 2008 reisen wir aus London, München, Göttingen, Tübingen und Münster an, um im Ernst-Deutsch-Theater den Preis entgegen zu nehmen.

Festlich gekleidet stehen wir etwas verloren im Foyer des Theaters. Um uns herum viele andere junge Preisträger, Eltern, Presse und die eine oder andere bekannte Persönlichkeit, wie Christa Goetsch oder Wolf Biermann. Pünktlich um elf Uhr beginnt schließlich die Verleihung des Bertini-Preises 2007. Mehrere Reden werden gehalten, es sprechen die NDR-Landesfunkhausdirektorin, Schulsenatorin Dinges-Dierig, und Prof. Manfred Lahnstein. Es wird viel über Engagement gesprochen. Über Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen und die dafür diesen Preis bekommen. Und obwohl soviel geredet wird, obwohl man sich sehr gern selbst darstellt bei dieser Preisverleihung, schafft die Veranstaltung genau dies: Arbeit und Engagement junger Menschen zu honorieren und sie so zu motivieren weiterzumachen.

Projekte aller Schulformen werden geehrt, sei es eine „Fotoausstellung über die Besatzungszeit in den Niederlanden 1940-45“ von zwei 9. Klässlern der Förderschule Pröbenweg oder das wirklich beeindruckende Tanzprojekt über Emigration des Wirtschaftsgymnasiums Gropiusring. Die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte, wie auch die Unterschiedlichkeit der Preisträger ist beeindruckend und zeigt, dass junge Menschen unabhängig von Schulbildung und Herkunft wirklich Bemerkenswertes leisten können. Bemerkenswert ist auch die „Website gegen Mobbing“ eines Schülers der Sophie-Barat-Schule. Auch wenn der Aufwand der Veranstaltung übertrieben ist, werden auf diese Weise solchen Leistungen die Aufmerksamkeit geschenkt, die ihnen gebührt. Rätselhaft ist aber, warum einige Laudatoren die Gunst der Stunde nutzen, um nicht die Projekte, sondern ihre eigenen Unternehmen zu loben.

Unsere Laudatio hält glücklicher Weise der Redakteur des Hamburger Abendblatts, Hans-Juergen Fink, der sich wirklich mit unserem Projekt auseinandergesetzt zu haben scheint und so auch treffende Worte findet. Anschließend gratuliert uns Ralph Giordano – ein Augenblick, den man nicht so schnell vergisst. Ralph Giordano, Autor des Buches „Die Bertinis“ und somit auch Namensgeber des Preises, ist nicht nur wegen seines roten Schals eine Erscheinung. Zwar neigt auch er zur Selbstdarstellung, doch er ist ein eindrucksvoller Mann mit einer bewegenden Lebensgeschichte, der sich das leisten kann. Seine Abschlussrede enthält Pathos, aber auch Witz und Ironie. Von seinen Worten fühlt man sich wirklich geehrt.

Doch für uns Exilprojektler liegt ein Schatten über der aufwendigen Feier. Ein wichtiger Zeitzeuge unseres Projektes, Herr Zamory, den wir auch zur Preisverleihung eingeladen hatten, fällt während der Veranstaltung in Ohnmacht und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Als wir auf der Bühne den Preis entgegennehmen, sind wir mit den Gedanken mehr im Krankenhaus als im Ernst-Deutsch-Theater.

Später erfahren wir von Ulrike und Kathrin, die mit Herrn Zamory ins Krankenhaus gefahren und auf die Verleihung verzichtet hatten, dass es ihm wieder besser gehe.

Auch wenn wir uns immer mit zwiegespaltenen Gefühlen an die Preisverleihung erinnern werden, sind wir stolz darauf, zu den Bertini-Preisträgern 2007 zu gehören. Für einen kurzen Moment wurden wir wieder in unsere Schulzeit und nach Hamburg zurückgeholt. Und gelernt haben wir auch etwas: Mühe und Engagement wird irgendwann belohnt. Auch oder gerade dann, wenn man nicht mehr damit rechnet. Zwar gewinnt man mit jedem Projekt viele unersetzbare Erfahren und Eindrücke, doch es motiviert sehr, wenn Arbeit und Anstrengung auch öffentlich honoriert werden. Ein Grund dafür, weiter zu machen.



Aus der Laudatio von Hans-Juergen Fink (Hamburger Abendblatt) :

Liebe Preisträgerinnen und Preisträger,

es ist schon nicht einfach, sich aus Geschichtsbüchern den Kopf vollzustopfen. Es ist entschieden schwieriger, den Menschen gegenüber zu treten, die Betroffene dieser Fakten waren – in diesem Fall unendlich leidvoll Betroffene, deren ganze Kindheit, deren ganzes Leben damals gewaltsam in eine andere Richtung geschoben wurde.

Noch schwieriger aber, da werden mir meine Journalisten–Kollegen im Bertini-Preis, Maria von Welser vom NDR und Ralph Giordano, sicher Recht geben, noch schwieriger ist es, die Fakten fürs Hirn so aufzubereiten, dass sie schnell und sicher das Herz erreichen. Da wird dann, und das haben die acht Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lerchenfeld selbst erlebt, um jeden Satz gerungen, wenn 18 Stunden aufgenommenes Material auf 49 packende und anrührenden Minuten zusammengeschnitten werden. Es ist Profi-Arbeit, dieses Kürzen und Kombinieren, so dass an den Aussagen der Interviewpartner nichts verändert wird, dass das Wichtige im Zentrum steht, dass es nachher so aussieht, dass im Idealfall alle sagen: „Ja, so war es, so habe ich es gesagt und gemeint.“

Und dass die, für die die Reporter ja nur stellvertretend vor Ort sind, die Zuschauer, Hörer und Leser, am Ende hineingezogen, gefesselt und so angerührt werden, dass ihr Denken und vielleicht auch Handeln hinterher nicht mehr dasselbe ist wie vorher. Das versuchen auch wir in täglich in unserer Arbeit. Das Hamburger Abendblatt ist deshalb froh, Pate ausgerechnet dieses Projekts sein zu dürfen.
In einem Zwischentitel des Films wird das Projekt „Wer fährt nach England“ ganz lapidar so zusammengefasst:
„5 Zeitzeugen, 8 Schüler, 1 Lehrer, 1 Stiftung, 2 Flugreisen, 2 Kameras, Homepage, 873 Mails, 1 Professor, 2 Historiker, 87 Nachmittage und ungezählte Eindrücke.“

Ihr habt diese schwierige Arbeit auf euch genommen, Ihr habt sie glänzend bewältigt, Euer Film hat seither mehrfach in öffentlichen Vorführungen hervorragend den Praxistest bestanden. Im Abspann steht ein zentraler Satz: „Die Gespräche mit den Zeitzeugen werden wir für immer in Erinnerung behalten.“ Das wird jedem so gehen, der ihn sieht. Und das hat auch euch verändert. Und das hat den Bertini-Preis 2007 verdient.

(Weitere Informationen unter http://www.hh.schule.de/gyle/profil/projekte.html).

 

Ein Projekt der Weiße Rose Stiftung e.V. Ein Projekt der Weiße Rose Stiftung e.V.