Netzwerk Weiße Rose   Zitat Dr. Richard Wizsäcker

Lehrerfortbildungstag 2016

 Druckfähige Version anzeigen 

Auf unserem Lehrerfortbildungstag zum Themenkomplex „Schultheater und Geschichtsvermittlung‘‘ am 11. Oktober 2016 gab es folgende Programmpunkte:
Brigitte und Stephan Schupfner, Lehrkräfte an der Hans-Leipelt-Schule, Berufliche Oberschule Donauwörth, stellten das Theaterprojekt vor, das unter ihrer Leitung 2014 zum 70. Todestag des Namensgebers der Schule geschrieben und von Schülern mehrmals aufgeführt wurde,
Theaterpädagogin Farina Simbeck und Geschichtslehrer Thomas Ritter entwickelten mit Schülern des Ernst-Mach-Gymnasiums Haar auf der Basis von Recherchen vor Ort, Zeitzeugengesprächen und familiengeschichtlichen Aspekten die dokumentarisch-performative Theateraufführung „Spurensuche: Was für ein Mensch willst Du sein?‘‘ Schüler spielten einzelne Szenen aus der Aufführung.
Dr. Tanja Klepacki, Leitung Geschäftsstelle der Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Im Zwischenraum von Kunstschaffen und forschendem Lernen – Möglichkeiten und Grenzen der Geschichtsvermittlung im und durch Theater‘‘, Vortrag und Diskussion.

Der Fortbildungstag fand statt in Absprache und mit Unterstützung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

Einladung zur Lehrerfortbildung 2016

Ablauf der Lehrerfortbildung 2016

Protokoll der Lehrerfortbildung 2016

 

Lehrerfortbildungstag 2015 in München

 Druckfähige Version anzeigen 

Auf unserem Lehrerfortbildungstag "Spezifische Herausforderungen in der schulischen Vermittlung von NS-Diktatur und Widerstand in der Einwanderungsgesellschaft?" referierten
Prof. Dr. Magnus Brechtken, Stellv. Direktor Institut für Zeitgeschichte, über "Internationale Perspektiven bei der Vermittlung der nationalsozialistischen Herrschaft seit 1945",
Dr. Angela Kühner, Sozialpsychologin, Johann-Wolfgang-von-Goethe Universität Frankfurt, zur Frage "Othering: Erinnern sich Migrantenkinder wirklich anders?" und
Dr. Robert Sigel, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, zur Fragestellung "Brauchen wir ein neues Geschichtsnarrativ? Veränderte Bedingungen schulischer Bildungsprozesse in der Einwanderungsgesellschaft".

Einladung zur Lehrerfortbildung 2015 (315 kByte)

Ablauf der Lehrerfortbildung 2015 (199 kByte)

Protokoll der Lehrerfortbildung 2015 (238 kByte)

 

 Druckfähige Version anzeigen 

Die Werkschau „Sophie Scholl – So entsteht die Comic-Biografie“ wurde von Schülerinnen des Sophie-Scholl-Gymnasiums München mitgestaltet. In einer Lesung präsentierten sie, was ihnen die Widerstandskämpferin heute noch bedeutet. Das Projekt am Sophie-Scholl-Gymnasium München fand unter der Leitung des Deutsch- und Geschichtslehrers Frank Häuser statt. An Hand ausgewählter Tagebucheinträge und Briefwechsel von Sophie Scholl mit ihrem Freund Fritz Hartnagel, beschäftigten sich die Schülerinnen mit den Gedanken und Hoffnungen von Sophie Scholl. Für alle ist Sophie Scholl eine selbstbewusste junge Frau gewesen, die mutig für ihre Überzeugungen einstand.

Die Comic-Biografie „Sophie Scholl“ erschien 2015 im Knesebeck Verlag.

Lesen Sie hier die kurzen Statements der Schülerinnen und die vollständigen Arbeitsblätter:

 
(mehr) (285 Wörter)

 Druckfähige Version anzeigen 

Folgende Themen wurden beim Lehrerfortbildungstag am 15. Oktober 2014 in München behandelt:

  1. Laura Treml vom Institut für Bayerische Geschichte sprach über das Thema „Schulbenennungsprozesse bayerischer Schulen nach Mitgliedern der Weißen Rose“
  2. Dr. Gregor Pelger vom Bayerischen Kultusministerium berichtete aus einem Evaluierungsverfahren bezogen auf den Schulnamen „Kurt-Huber-Gymnasium“ und die Formulierung neuer Leitziele
  3. Dr. Robert Sigel von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zeigte den Schulumbenennungsprozess am Beispiel des früheren Wernher-von-Braun-Gymnasiums in Friedberg
  4. Bei einer Plenumsdiskussion, moderiert von Dr. Hildegard Kronawitter mit Berichten von Lehrkräften über aktuelle Aktivitäten bei Namensträgerschulen ging es um die Frage „Sind wir, wie wir heißen? – unser Schulname im Alltag von Wissensvermittlung und Unterricht“

Wir danken Frau Dr. Ott-Meimberg und Markus Kirchner für die Erstellung der Protokolle.

Einladung (428 kByte)

Ablaufplan (212 kByte)

Protokolle (1306 kByte)

Anlagen zum Vortrag von Dr. Pelger (2182 kByte)

 

Lehrerfortbildung 2013 in München

 Druckfähige Version anzeigen 

Dieses Jahr gab es drei Themenblöcke:

  1. Der Lektor Frank Griesheimer stellte die Schreibwerkstatt „Gedenken lässt sich nicht verordnen - Schüler finden eigene Worte für das Unaussprechliche“ vor, die er im Anschluß an einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau anbietet.
  2. Dr. Marianne Ott-Meimberg, Kurt-Huber-Gymnasium Gräfelfing, berichtete über ihr Praxisseminar über den Exilschriftsteller Konrad Merz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach und
  3. Johannes Kempf vom Literaturarchiv berichtete über das virtuelle Archiv und die Zusammenarbeit mit Schülern.

Protokoll des Lehrerfortbildungstages am 22.10.13 (199 kByte)

 

Schülerwettbewerb "Kreativer Umgang mit der Weißen Rose" 2013

 Druckfähige Version anzeigen 

Zum 25-jährigen Bestehen der Weiße Rose Stiftung e. V. wurde in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit der Schülerwettbewerb "Kreativer Umgang mit der Weißen Rose" ausgeschrieben.

Im Zentrum stand die Befassung der Schülerinnen und Schüler mit dem Widerstand der Weißen Rose. Die Verarbeitung der Thematik konnte sowohl zeichnerisch als Graphic Novel oder sonstige Bildgestaltung erfolgen, als auch in Form eines fünf- bis achtminütigen Videos bzw. Hörfeatures. Hinsichtlich der genauen Form und Umsetzung waren keine strengen Vorgaben gemacht, wichtig war allerdings, dass der Wettbewerbsbeitrag der Schülerinnen und Schüler auf einem digitalen Datenträger eingereicht wurde.

Eingereichte Arbeiten für den Schülerwettbewerb
Eingereichte Arbeiten für den Schülerwettbewerb

 
(mehr) (1.180 Wörter)

Schülerworkshop zum Thema "Jugendliche in totalitären Regimen" in Dresden

 Druckfähige Version anzeigen 

Vom 17. bis 19. September 2012 veranstaltete das Netzwerk der Weiße Rose Stiftung einen Schülerworkshop zum Thema „Jugendliche in totalitären Regimen“ in der Brücke-Most-Stiftung in Dresden. Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 9 bis 12 nahmen daran teil.

Die Schülerinnen und Schüler kamen von dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Zeitz, der Geschwister-Scholl-Regelschule in Saalfeld, dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Taucha und dem Bertolt-Brecht-Gymnasium in Dresden. Einen ausführlichen Bericht des Workshops finden Sie in der angehängten PDF-Datei

Bericht des Schülerworkshops in Dresden über das Thema "Jugendliche in totalitären Regimen" (1,52 MByte)

 

Lehrerfortbildung 2012 in München

 Druckfähige Version anzeigen 

Am 16. Oktober 2012 fand in der DenkStätte Weiße Rose in München in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit ein Lehrerfortbildungstag statt zum Thema "Kreativer Umgang mit der Weißen Rose".

In dem Workshop wurden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und diskutiert, wie die Thematik der Weißen Rose in Praxisseminaren aufgegriffen und verarbeitet werden kann - u.a. in Kunstprojekten, Hörspielen oder Hörfeatures und kurzen Filmen oder Dokumentationen.

Programm des Lehrerfortbildungstags (158 KByte)

Protokoll des Lehrerfortbildungstags (248 KByte)

 

Lehrerfortbildung 2012 in Dresden

 Druckfähige Version anzeigen 

Am 7. März 2012 fand im Brücke-Institut in Dresden ein Lehrerworkshop des Netzwerkes der Weiße Rose Stiftung statt.

Neben Lehrern aus Sachsen, Thüringen, Berlin-Brandenburg und Bayern waren Referenten aus Dresden und Pirna sowie fünf Schüler und Schülerinnen der Sophie-Scholl-Oberschule Berlin-Schöneberg zu Gast.

 
(mehr) (212 Wörter)

Lehrerfortbildung 2011 in München: Die Weiße Rose im Praxis-Seminar

 Druckfähige Version anzeigen 

Lehrerfortbildungstag in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zum Thema "Die Weiße Rose im Praxis-Seminar"

Donnerstag, 13. Oktober 2011 von 10.00 bis 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: DenkStätte Weiße Rose, am Lichthof Ludwig-Maximilians-Universität in München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München

 
(mehr) (103 Wörter)

Besuch beim Jungen Schauspiel Ensemble - "Aus den Archiven des Terrors"

 Druckfähige Version anzeigen 

Die Klasse 9c des Kurt-Huber-Gymnasiums in Gräfelfing besuchte "Aus den Archiven des Terrors" - das Theaterstück des Jungen Schauspielensembles München über die Weiße Rose.

Die Schülerin Leonie Schulz hat einen Bericht darüber geschrieben:

Exkursionsbericht (439 KByte)

 

Ausschreibung Förderprogramm "Menschen Rechte Bilden"

 Druckfähige Version anzeigen 

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ in Berlin schreibt mit Antragfrist 31. August 2011 erneut ihr Förderprogramm „Menschen Rechte Bilden“ – Förderprogramm für Menschenrechtsbildung durch historisches Lernen aus.

Anbei finden Sie die Ausschreibung und das Antragsformular.

Nähere Informationen zu den Kriterien und Projektbeispiele finden Sie hier:
http://www.stiftung-evz.de/foerderung/menschenrechte/menschen-rechte-bilden/

In 2011 sind besonders Projekte in den Ländern Russland, Ukraine, Weißrussland, Estland, Lettland, Litauen, Tschechische Republik, Polen und Israel willkommen, also Projekte die außerhalb Deutschlands stattfinden. Projekte können national oder international ausgerichtet sein.

Und Projekte, die es schaffen auf eine überzeugende Art und Weise Menschenrechtsbildung und Historisches Lernen zu verbinden und auch einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus leisten, sind besonders willkommen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Ausschreibung in den genannten Ländern verbreiten und geeignete Träger darauf aufmerksam machen würden.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Christa Meyer, Programmleiterin

Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Lindenstr. 20-25
10969 Berlin
Tel. +49 (0)30 / 25 92 97-73
Fax +49 (0)30 / 25 92 97-11
E-Mail: meyer(at)stiftung-evz.de
http://www.stiftung-evz.de

 

Erinnerungskultur 2.0 - Konferenz "Digital Memory on the Net"

 Druckfähige Version anzeigen 

Vom 14. bis 16. April fand die internationale Konferenz "Digital Memory on the Net" statt. Sie konnte online unter httpasts://digitalmemoryonthenet verfolgt werden.

Die Tagung zur Erinnerungskultur im Netz wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der deutschen Kinemathek und dem Medienpartner 3 Sat Kulturzeit in Berlin ausgerichtet.

Auf http://www.bpb.de/digitalmemoryonthenet können nun Vorträge und weitere Unterlagen abgerufen werden.

 

Die Weiße Rose - aus den Archiven des Terrors

 Druckfähige Version anzeigen 

Die Weiße-Rose-Stiftung und das Junge Schauspiel Ensemble München laden Sie zu einer Sondervorstellung im Kleinen Theater Haar anlässlich des 90. Geburtstags von Sophie Scholl ein.

Sonntag, den 8. Mai 2011, 17 Uhr (Matinéepreis 15,-/10,- ¤)
Montag, den 9. Mai 2011, 15 Uhr (geschlossene Schulvorstellung; Schülerkarten à 8,- ¤)

Kleines Theater Haar
Casinostr. 75, 85540 Haar
Telefon 089 / 890 56 98 13
http://www.kleinestheaterhaar.de

Einladung Junges Schauspiel Ensemble zum 90. Geburtstag von Sophie Scholl (529 KByte)

In der Münchner Studentenkompanie begegnen sich im Jahre 1940 die beiden Medizinstudenten Hans Scholl und Alexander Schmorell. Aus der intensiven und ungewöhnlichen Freundschaft der beiden jungen Männer und ihrer kritischen Einstellung zum herrschenden Regime erwächst der zunächst passive, dann aktive Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der unter dem Namen „Die Weiße Rose“ berühmt werden sollte.
Nach und nach schließen sich den Aktionen die Freunde Christoph Probst, Willi Graf, Hans‘ Schwester Sophie und der Universitätsprofessor Kurt Huber an. Was mit einem getippten Flugblatt begann, wird zu einer gedanklichen Macht, die sich vorgenommen hat, den Nationalsozialismus zu stürzen.

Nach den Flugblatt-Aktionen im Frühsommer 1942, der massenweisen Herstellung und Verbreitung des V. Flugblatts im Januar 1943, dem Schreiben der Parolen an öffentlichen Gebäuden, wird Hans Scholl, zusammen mit seiner Schwester Sophie, am 18. Februar 1943 beim Auslegen des VI. Flugblattes von der Gestapo in der Universität München verhaftet. An diesem 18. Februar 1943, es war ein milder sonniger Vorfrühlingstag, verkündet der Propagandaminister Goebbels im Berliner Sportpalast den „Totalen Krieg“. Ein paar Tage später, am 22. Februar 1943 werden Hans und Sophie Scholl, zusammen mit dem Freund Christoph Probst vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am selben Tag durch das Fallbeil ermordet.

 
(mehr) (280 Wörter)

Ideengeschichtliche und religiöse Wurzeln der Weißen Rose: Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe II

 Druckfähige Version anzeigen 

Im nachfolgenden Artikel beschreibt Jakob Knab Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe II, in denen die ideengeschichtlichen und religiösen Wurzeln der Weißen Rose erkundet werden.

Jakob Knab ist Fachbetreuer für kath. Religionslehre am Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren.
Der Artikel erschien in Notizblock 48/2010.

Jakob Knab: "Wir schweigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen",
Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe II (996 KByte)

in: Notizblock 48/2010

Homepage der Schule: http://jakob-brucker-gymnasium.de/

 

Lehrerfortbildung 2010 in München: Literatur und Widerstand

 Druckfähige Version anzeigen 

Lehrerfortbildungstag in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zum Thema "Literatur und Widerstand der Weißen Rose"

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: DenkStätte Weiße Rose, Ludwig-Maximilians-Universität, München

 
(mehr) (150 Wörter)

Anschreiben an alle Willi-Graf-Schulen

 Druckfähige Version anzeigen 

Die Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V. regt in einem Brief an die Willi-Graf-Schulen zu einem literarischen Projekt an und stellt Joachim Baez als Familienbeauftragten für die Erinnerung an Willi Graf vor:

 
(mehr) (418 Wörter)

Sponsoring oder Förderung - das ist die Frage...

 Druckfähige Version anzeigen 
Im Rahmen der Projektwoche sprach am 20. September Jörg Busenbender, Unternehmensberater und Headhunter aus Berlin, über das Thema "Sponsoring". In einem spannenden Vortrag erarbeitete er zusammen mit Schülern und Lehrern viele Möglichkeiten, wie man an Fördergelder für Schulprojekte kommen kann.

Vortrag von Jörg Busenbender

 

Ausstellung über Prozesse gegen Mitglieder der Weißen Rose im Justizpalast öffentlich zugänglich

 Druckfähige Version anzeigen 

Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes"
Die Prozesse gegen die Widerstandsgruppe Weiße Rose in München 1943
Eine Ausstellung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz in Zusammenarbeit mit der Weiße Rose Stiftung e.V.

Am 22. Februar und am 19. April 1943 fanden im Justizpalast am Stachus in München vor dem Volksgerichtshof unter dem Vorsitz von Roland Freisler die ersten beiden Prozesse gegen Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe Weiße Rose statt. Sophie und Hans Scholl, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Prof. Dr. Kurt Huber und Willi Graf wurden zum Tode und zehn weitere Angeklagte zu teils langen Freiheitsstrafen verurteilt.
Anklageerhebung, Verfahren und Urteilsspruch waren reine Willkür.

Die Ausstellung kann seit 17.9.07 besichtigt werden.

Ort, Anfahrt und Öffnungszeiten
Justizpalast, Prielmayerstraße 7, Saal 253
Haltestelle "Karlsplatz (Stachus)" der Linien U4, U5, Tram 16, 17, 18, 19, 20, 21 und 27 sowie aller S-Bahnen.
Geöffnet: werktags 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
außer vom 10.4. bis 31.5. und vom 10.10. bis 30.11.
Telefon: 089 / 5597-2550

 

Ein Projekt der Weiße Rose Stiftung e.V. Ein Projekt der Weiße Rose Stiftung e.V.